Aktuelles
Ensemble
Interviews
Artikel
Österreich
Festspielwelt
Historie
Videos
Links
Wir über uns
Impressum


Newsletter Karl May Livestream Galerie Kontakt

Joshy Peters


“Winnetous wahrer Bruder”

Interview mit Joshy Peters von Andreas Hardt & HG Stricker

Schlagfertig als Old Shatterhand, charmant als Karl Miller, durchtrieben und skrupellos als Roulin – kaum ein anderes Mitglied im Ensemble der Karl May Spiele hat sich in den vergangenen Jahren als so wandlungsfähig und durchgängig überzeugend erwiesen wie Joshy Peters. Der 45 jährige ist ein echter Veteran am Kalkberg und mit Unterbrechungen seit 1987 im Ensemble…und aus diesem kaum mehr wegzudenken. In einem mit vielen Anekdoten und Lachern angereicherten mehrstündigen Gespräch stand er uns zur Verfügung.

Joshy Peters, zunächst mal herzliche Grüße von ihrer „Schwester“!

Meiner Schwester?

Ja, von Stephie Kindermann (Bühnenpartnerin und Ensemblemitglied der Jahre 1991, 1992 u. 1994 – Anm. d. Autoren). Sie hat uns erzählt, das sie bereits viele Jahre gemeinsam mit ihnen ein Geschwisterpaar in der „Sprinfield Story“ synchronisiert hat.

(lacht) Ja, richtig! Da haben wir einige Jahre zusammen gearbeitet.

Nur ein Beispiel für die vielen Menschen, mit denen sie im Verlaufe der Jahre rund um den Kalkberg zusammengearbeitet haben. Was zieht sie nach all den Jahren immer wieder dorthin zurück?

Es ist das Vergnügen, eine Arbeit machen zu dürfen, die unheimlich viel Spaß macht. Außerdem muß ich Geld verdienen!

1987 war ihre Saison. Wie kam es zu der Verpflichtung?

Eines Tages klingelte mein Telefon und Klaus Hagen Latwesen war dran. Eigentlich hatte ich damals überhaupt keine Ahnung was er von mir wollte und wovon er da sprach. Aber ich ihn von der Arbeit mit Pferden sprechen hörte, da hatte er mein Interesse geweckt! Persönlich hatte ich keinen Bezug zur Bühne und den Festspielen. Als Kind habe ich auch nur die Romane von James F. Cooper und Mark Twain gelesen. Karl May gehörte nicht zu meinen bevorzugten Autoren.

Welche Eigenschaften und Fähigkeiten sollte ein Darsteller damals wie heute mit an den Kalkberg bringen?

Handwerklich benötigt man die gleichen Fertigkeiten wie an jeder anderen Bühne auch. Dazu kommt aber eine bsondere Anforderung an Stimmvolumen und körperliche Fitness. Außerdem muß man Reiten können.

Wann haben sie Reiten gelernt?

Oh, schon als Kind. Meine Eltern besaßen Pferde und ich habe bereits im Alter von 6 Jahren damit angefangen. Ich glaube, früher sollte man ein Kind auch gar nicht auf ein Pferd setzen.

Noch heute arbeiten sie mit vielen der damals ebenfalls im Ensemble befindlichen Leute zusammen, wie z.B. Michael Grimm, Christoph Bobe, Maik Sommer, Stefan Tietgen und Sylvia Kassel. Ist das eine große Familie, die sich da regelmäßig am Kalkberg versammelt?

Ja! Da entwickeln sich im Lauf der Zeit die tollsten Verbindungen und Beziehungen. Der Kontakt untereinander reißt nie wirklich ab.

Was ist ihnen von ihrer ersten Saison denn am nachdrücklichsten in Erinnerung geblieben?

(überlegt kurz) Die Premiere! Die Last, die mir von den Schultern fiel als der Schlußapplaus über uns hinwegfegte. Ich war doch sehr angespannt und wußte nicht, ob das Publikum mich akzeptieren würde.

Aber in diesem einen Moment wusste ich einfach, das alles gut war!

Dann kam die große Pause mit der Verpflichtung von Pierre Brice. Hat man sie damals angesprochen, ob sie in der ein oder andern Form weitermachen wollten?

Oh weh, das ist schon so lange her, da bin ich mir gar nicht mehr so sicher. Ich glaube aber, altersmäßig wäre das einfach keine glaubhafte Paarung gewesen.

1992 kamen sie dann in der Rolle des Titelhelden Old Surehand zurück an den Kalkberg….

Ja, ich glaube, da kam der Anruf aus Bad Segeberg und schon nach dem ersten mit dem damaligen Regisseur Serge Nicolesceau war die Sache klar.

Seither haben sie bereits 5 mal den Old Shatterhand Part inne gehabt. Hat man da nicht Angst, nur noch mit der Rolle identifiziert zu werden?

Nein, die Angst kenne ich nicht. Ich spiele die Rolle gerne, freue mich aber auch stets über weitere andere Herausforderungen mit anders gelagerten Rollen.

Christopher Barker hat ja auch zweimal die Old Shatterhand Rolle gespielt. Wie lang war wohl für ihn der der Schatten, den der Name des Vaters warf.

So lang, das er engagiert wurde. Nein, im Ernst. Ich habe keinen berühmten Vater, deshalb kann ich das nicht beurteilen. Aber ich schätze, die Gefahr ist groß, das man darunter leidet und nur in zweiter Linie als eigene Person erkannt und gewürdigt wird.

Mit von der Partie war erstmals auch Nico König, mit dem sie seither eine herzliche Freundschaft verbindet. Brüder im Stück und Brüder im Geiste?

Ja, das ist schon was dran. Wir kannten uns damals oberflächlich bereits aus den Synchronstudios…und ganz ehrlich: Wir konnten uns überhaupt nicht leiden! Als ich dann von seiner Verpflichtung erfuhr dachte ich, „Um Himmels Willen! 3 Monate zusammen mit DEM!“ Aber schon nach kurzer Zeit lernten wir uns beide viel besser kennen und es entstand daraus eine ganz große Freundschaft. Vielen Dank Segeberg!

Immerhin hatten sie Nico eine satte Platzwunde zu verdanken…Beleg für den Feuereifer mit sie beide zugange waren?

Na klar! Wir haben das Feld ja quasi von hinten aufgerollt! Außerdem harmonierten wir mit Serge Nicolesceau sehr gut, der ja stark actionlastig inszenierte. Verletzungen gehören am Kalkberg einfach mit dazu. Als ehemaliger Eishockeyspieler war ich das aber von jeher gewohnt.

1993 schlüpften sie dann erstmals in die Rolle des Bösewichts – „Der Ölprinz“ war angesetzt.

Ja! Da ich alles was ich mache, mit Hingabe, Spaß und Glaubwürdigkeit durchführe, hatte ich damals keinen Zweifel daran, das eine tolle Sache werden würde.

1994 dann die Rückkehr in die Schmetterhand-Rolle. Hätten sie nach ihrer vielbeachteten Interpretation der Ölprinz Rolle nicht lieber wieder den Bösewicht, also den Colonel Brinkley, gespielt?

Nein, da hatte ich wieder richtig Lust auf die Shatterhand Rolle!

Es gab ja im damaligen „Schatz im Silbersee“ eine besondere Herausforderung…

Genau, die Romanze zwischen Old Shatterhand und Maria Brinkley. Das war schon eine besondere Situation, denn eine so ausgeprägte Liebesbeziehung inklusive Kuss-Szene hatte es ja vorher noch nicht gegeben. Eigentlich war ich gar nicht so erpicht auf eine Kuss-Szene. Aber es war sehr gut inszeniert. Das Publikum ist jedesmal total mitgegangen.

Wie groß ist die Herausforderung, eine Sterbeszene zu spielen?

Vielleicht muss man das dies eher die „Sterbende“ fragen…denn ich hatte ja eher eine passive Rolle. Es ist alles eine Frage der Inszenierung. Serge Nicolesceau brachte ja viel Erfahrung aus Abenteuer- und Actionfilmen mit.

Aber auch diese Szene hat er hervorragend inszeniert.

1995 dann DIE Blutsbrüdergeschichte schlechthin, Winnetou I. Zu diesem Zeitpunkt war das Gespann mit Gojko Mitic fest etabliert.

In dieser Geschichte macht es natürlich besonders Spaß, den Shatterhand zu spielen, weil er sich als Figur entwickelt! Erst allmählich mausert er sich vom Anfänger zum Old Shatterhand. So komplex ist diese Rolle sonst nie angelegt.

Die Aufführung war doch sehr gelungen. Einzig der Kampf mit dem Teddy-Bären im ersten Akt wirkte sehr künstlich. Musste das sein?

Na ja, ich fand es auch eher peinlich. Aber es sollte halt so stattfinden.

1996 erfolgte dann ja erneut ein radikaler Rollenwechsel – der Übergang in eine komödiantische Rolle. Wie fühlten sie sich dabei?

Eigentlich habe ich mich sehr wohl gefühlt. Auf der Bühne hatte ich in Komödien schon mehrfach gespielt. Am Kalkberg war es natürlich eine ganz neue Herausforderung, weil die meisten Zuschauer mich so noch nicht kannten.

Damals erfolgte gegen Ende des 1. Akts ihr Wechsel von der Stadtkleidung in ihr bekanntes Shatterhand Kostüm. Warum wurde das gemacht?

Tja, das lag wohl zum Teil an meiner Intervention. Irgendwie fühlte ich mich doch etwas unglücklich…ich hing doch sehr an meiner Shatterhand-Rolle und wollte etwas davon mit einbringen. Also habe ich auf das Kostüm gedrängt. Aber das war ein Fehler. Denn der Eindruck dieses Kostüms überdeckte mein übriges Spiel. Als auch Norbert Schultze das erkannte, war es schon zu spät. Sorry!

Damals war auch das erste Jahr von Patricia Frey und Rainer Schöne. Wie war die Zusammenarbeit?

Einfach nur super! Rainer ist ein klasse Typ, ein richtiger alter Rocker! Da passten wir vom Musikgeschmack schon gut zusammen. Außerdem ist er ein amüsanter und toller Kollege. Das gleiche gilt für Patricia Frey.

Wie fanden sie die Idee mit dem Raddampfer!? Diese besondere Requisite war ja heftig diskutiert.

Tja, das war sehr schwierig. Die Idee kam ja vom damaligen Bürgermeister, der sich unheimlich dafür einsetzte. Die Grundidee war ja auch reizvoll aber erwies sich als sehr schwierig, so etwas am Kalkberg darzustellen. Das Ding war einfach zu gross und zu sperrig, der Auf- und Abbau dauerte immer viel zu lange. Und einmal ist die Kiste ja auch einfach liegengeblieben und wir haben drumherum weiterspielen müssen.

1997 und 1998 waren sie dann ja leider nicht mit dabei, was von vielen Zuschauern sehr bedauert wurde.

Aber dafür habe ich die Spiele als Besucher verfolgt!

1999 waren sie dann überraschend wieder dabei. Harald Wiczorek fiel ja verletzungsbedingt aus.

Die damalige Spielleitung rief mich an und fragte, ob ich Zeit und Lust hätte einzuspringen. Aber da die mich nicht kannte, glaube ich eher, das mich Nico König damals aktiv empfohlen hat. Außerdem empfand ich die Vorstellung, einen Indianer spielen zu dürfen besonders reizvoll. Pierre Brice hat mir dann noch einige zusätzliche Reitszenen zugebilligt und schon war ich wieder dabei.

2000 dann die ganz große Rückkehr als Old Shatterhand. Sie verliessen damals die Postkutsche mit den Worten ENDLICH! ENDLICH WIEDER IM WESTEN! War das auch Ausdruck der eigenen Freude?

Natürlich war da auch persönliche Begeisterung mit dabei. Aber es stand wirklich so im Textbuch. (schmunzelt) Vielleicht hat Michael Stamp mir das ja ein bisschen so in den Mund legen wollen als Anspielung auf meine Bühnenabstinzenz!?

Tanja Schumann, Uwe Karpa, Fried Wolff, Uli Plessmann, Jochen Baumert…alle Fachkräfte der Segeberger Comedy waren 2000 versammelt…war es deswegen ein besonders lustiges Arbeiten?

(lacht) Na ja, im wahren Leben ist es ja häufig so, das viele Komödianten eher depressiv veranlagt sind.

Aber jetzt bitte keine falschen Schlüsse ziehen. Es ist schon so, das die Kollegen sehr zur guten Stimmung beitragen.

Wie stark kann man als Darsteller auf die Art einer Inszenierung Einfluss nehmen?

Das hängt sicherlich vom Führungsstil des Regisseurs ab. Mit Norbert Schultze funktioniert das sehr gut. Er hat ein offenes Ohr für Vorschläge und nimmt auch viele Hinweise auf. Gemeinsam arbeiten wir dann an Veränderungen und Optimierungen.

2001 erhielten sie dann ihre zweite und weitaus größere Indianerrolle als „Großer Wolf“.

Diese Rolle hat mir riesigen Spaß gemacht. Eigentlich habe ich auch versucht, ihn noch stärker zu machen als er ursprünglich vorgesehen war. Vor allen Dingen wollte ich etwas von der realen Not der historischen Indianer vermitteln. Aber dies war natürlich im Rahmen der Inszenierung nur bedingt möglich.

2002 dann der aalglatte, auf seine Art teuflisch charmante Roulin. Hatten sie sich ein besonderes Vorbild für Interpretation ausgesucht?

Nein, den habe ich ganz nach meinem persönlichen Empfinden gespielt und dabei unheimlich viel Spaß gehabt!

Zuerst habe ich ihn sehr viel aggressiver angelegt. Aber dann erschien mir das ganze zu hart und zu vulgär. Wir haben darüber gesprochen und dann habe ich meine Darstellung angepasst.

Unvergessen ihr Scherz mit den beiden Kutschern, denen sie BONUSMEILEN in Aussicht stellten…

Ja, das stand natürlich nicht im Buch. Aber dieses Thema ging damals quer durch alle Medien und deshalb fand ich den Witz aktuell und gelungen. Die Spielleitung konnte zum Glück auch darüber lachen.

Nach 1999 kam es 2002 auch endlich wieder zu einer Zusammenarbeit mit Nico König. Was trennte sie in den Jahren dazwischen?

Der Terminkalender! Nico hatte leider immer andere Aufträge vorliegen. (lacht) Dabei fällt es ihm echt schwer! Er jammert mir ja jetzt schon wieder die Ohren voll, das er nicht mitmachen kann, weil er andere Verpflichtungen hat.

2003 dann erneut die Rolle des Old Shatterhand. Es gab einige kleine aber sehr prägnante und einfühlsamen Szenen bzw. Momente zwischen Winnetou und Old Shatterhand. Das gemeinsame Spurenlesen und das Teilen der Wasserflasche…

Die Idee mit der Wasserflasche kam uns erst sehr spät. Gojko ist da unheimlich sensibel für solche Details. Die Blusbrüder müssen Verbundenheit beweisen! Da sind solche Gemeinsamkeiten enorm wichtig. Wir waren allerdings sehr erstaunt, wie genau das auch von den Zuschauern beobachtet wird. Die Zuschauer wollen ihre Blutsbrüder doch auch gemeinsam Agieren sehen.

Im vergangenen Jahr hatten sie doch einigen körperlichen Einsatz zu leisten. Macht es nach all den Jahren immer noch Spaß., sich derart in Staub und Dreck zu werfen und die gefürchteten Fausthiebe auszuteilen?

Ja klar! Das gehört einfach dazu. Ich persönlich bin alles andere als bewegungsfaul. Wenn ich mich nicht bewegen kann, dann werde ich wahnsinnig! Außerdem bin ich seit einem Jahr Nichtraucher, das ist ein ganz neues Lebensgefühl! Eine verbesserte Atmung kommt mir da natürlich per se zugute.

Da drängt sich die Frage auf, mit welchen Hobbys Joshy Peters dem Stress und Druck des Alltags begegnet?

In erster Linie mit Sport! Das Schlagzeugspielen ist leider bei all der Arbeit etwas eingeschlafen.

Es ist ja absehbar, das Gojko Mitic irgendwann nicht mehr den Winnetou spielen wird. Hängt dann auch Blutsbruder Joshy den Henry-Stutzen an den Nagel?

Oh weh…darüber habe ich mir eigentlich noch gar keine Gedanken gemacht. Eigentlich kann ich mir die Bühne ohne Gojko gar nicht mehr vorstellen. Er hat soviel Charisma und Präsenz in der Rolle. Dabei ist er ein sehr bescheidener und sympathischer Kollege.

Da sie ja durchaus Gefallen an Schurkenrollen haben, wäre es da nicht eine Herausforderung, den Mörder Winnetous zu spielen?

(überlegt lange) Darüber müsste ich länger nachdenken. Aber ich glaube, Gojko wäre es lieber, wenn er in meinen Armen sterben dürfte anstatt das ich ihn aus der Arena schieße.

Wie sehen ihre weiteren Projekte aus?

Nach der Premiere in Bad Segeberg beginne ich bereits mit den Vorbereitungen zu einer Theatertournee. Ich spiele den Julius Cäsar im Shakespeare Stück Antonius und Cleopatra. Außerdem habe ich auch noch meinen Job beim NDR als Station Voice. Daneben bin ich auch laufend als Synchronsprecher tätig.

Steigen damit die Chancen, Joshy Peters auch mal im übrigen Deutschland auf der Bühne sehen zu dürfen?

Leider kenne ich den genauen Tourneeplan noch nicht.

Könnten Sie sich vorstellen, irgendwann im Auftrage Karl Mays auf einer anderen Bühne zu stehen.

Eigentlich nicht, denn beruflich bin ich doch meistens im Großraum von Hamburg tätig. Das wäre dann alles sehr schwer zu koordinieren.

Sind sie denn jemals von einer anderen Karl May Bühne angesprochen worden?

Ja, von Elspe. Das war glaube ich unmittelbar nach der Aufführung 1992. Da wurden Nico und ich mal zu einer Vorstellung eingeladen. Aber ein Engagement kam für uns damals nicht in Frage.

Sie haben 5 verschiedene Regisseure am Kalkberg erlebt. Was verbindet oder unterscheidet die Arbeitsweisen?

Das ist nicht so einfach zu beantworten. Brice habe ich ja kaum erlebt, da ich mitten in der laufenden Saison dazustieß. Unter Regisseuren gibt es ganz unterschiedliche Arbeitseinstellungen. Da kann vom Despoten bis hin zum Kumpel reichen. Norberts Stil mag ich eigentlich sehr gern. Er hat ein gutes Gespür für Bilder und vertraut seinen Darstellern.

Kennt Joshy Peters bei all seiner Erfahrung noch Lampenfieber?

Natürlich! Ich hoffe auch, das das nie verschwindet! Das hält einen wach und schärft die Sinne!

Welche Art von Musik hören sie am liebsten?

Oh, ich höre eigentlich alles querbeet. Jazz…Klassik…zur Zeit bin unheimlich in Mozart vernarrt.

Stellen sie sich vor, sie haben Wunschzeit: Wer wären ihre Wunschpartnerin bzw. ihr Wunschpartner für eine gemeinsame Produktion.

Catherine Zeta Jones und Clint Eastwood.

Klingt gut! Was ist ihre größte berufliche Herausforderung?

Die nächste Herausforderung, der nächste Job!

Ganz wie bei Sepp Herberger: der nächste Gegner ist immer der schwerste! Was empfindet Joshy Peters als Glück?

Im Einklang mit mir und meiner Umgebung zu sein.

Lieber Joshy Peters, wir hoffen sie noch lange und erfolgreich am Kalkberg spielen zu sehen und bedanken uns für ein tolles und aufschlußreiches Gespräch!



Zurück zum Seitenanfang
© 2012 Wild-West-Reporter